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Präimplantationsgenetische Testung (PGT) — Behandlungen | Macrocare
Fruchtbarkeit und reproduktive Gesundheit

Präimplantationsgenetische Testung (PGT)

Die präimplantationsgenetische Testung (PGT) ist eine genetische Untersuchung von Embryonen, die durch In-vitro-Fertilisation (IVF) erzeugt wurden, bevor sie in die Gebärmutter der Mutter übertragen werden. Sie zielt darauf ab, Embryonen ohne bestimmte genetische oder chromosomale Erkrankungen zu identifizieren, um die Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft zu erhöhen und das Risiko einer Fehlgeburt oder der Geburt eines Kindes mit einer genetischen Erkrankung zu verringern.

8 geprüfte Anbieter3 Reiseziele
Ab1.000 $Nur Behandlungspreis

Kurze Zusammenfassung

Präimplantationsgenetische Testung (PGT) wird von 8 geprüften Anbietern an 3 Standorten im Macrocare-Netzwerk angeboten. Die Behandlungspreise beginnen bei 1.000 $ und decken allein die Behandlung ab — Flüge und Unterkunft sind nicht enthalten.

Die präimplantationsgenetische Testung (PGT) umfasst mehrere Schritte und beginnt mit einem Zyklus der In-vitro-Fertilisation (IVF), um mehrere Embryonen zu erzeugen. Nachdem die Eizellen im Labor mit Spermien befruchtet wurden und sich die Embryonen bis zu einem bestimmten Stadium entwickelt haben (typischerweise Tag 3 oder Tag 5 der Entwicklung), wird jedem Embryo eine kleine Zellbiopsie entnommen. Die Biopsie kann die Entnahme einer einzelnen Zelle aus einem Embryo am Tag 3 (Teilungsstadium) oder mehrerer Zellen aus dem Trophektoderm einer Blastozyste am Tag 5 (Blastozystenstadium) umfassen. Die DNA aus den biopsierten Zellen jedes Embryos wird anschließend analysiert, um festzustellen, ob er bestimmte genetische oder chromosomale Anomalien trägt. Es gibt verschiedene Arten der PGT:

  • PGT-A (präimplantationsgenetische Testung auf Aneuploidie): Untersucht die Anzahl der Chromosomen im Embryo, um festzustellen, ob eine abnorme Anzahl (Zugewinn oder Verlust) vorliegt, wie etwa die Trisomie 21 (Down-Syndrom).
  • PGT-M (präimplantationsgenetische Testung auf monogene Erkrankungen/Einzelgendefekte): Untersucht Embryonen auf bestimmte vererbte Erkrankungen, die durch Mutationen in einem einzelnen Gen verursacht werden, wie Mukoviszidose (zystische Fibrose) oder die Huntington-Krankheit. Für diese Untersuchung muss in der Regel die spezifische, in der Familie vorliegende Genmutation bekannt sein.
  • PGT-SR (präimplantationsgenetische Testung auf strukturelle Chromosomenveränderungen): Untersucht Embryonen auf strukturelle Veränderungen der Chromosomen, wie Translokationen oder Inversionen, die für den Trägerelternteil möglicherweise keine Probleme verursachen, aber zu Embryonen mit einer unausgewogenen Anzahl von Genen führen können. Die Ergebnisse der PGT liegen in der Regel nach einigen Tagen bis zu einer Woche vor. Während dieser Zeit werden die Embryonen kryokonserviert (eingefroren). Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden die als genetisch unauffällig eingestuften Embryonen für den Transfer in die Gebärmutter der Mutter in einem anschließenden Kryo-Embryotransfer-Zyklus ausgewählt. Die PGT kann die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erheblich erhöhen und das Risiko verringern, ein Kind mit einer bekannten genetischen Erkrankung zu bekommen.

Häufig gestellte Fragen

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